Israel – ein Licht (Vorbild) für die Völker

Ein Präsident – ein Vergewaltiger, der verklagt und verurteilt wurde – und im Gefängnis sitzt (Moshe Kazav)!

Ein Ministerpräsident – ein Dieb, der verklagt und verurteilt wurde – und im Gefängnis sitzt (Ehud Olmert)!

Ein Finanzminister – ein Dieb, der verklagt und verurteilt wurde  – und im Gefängnis sitzt (Abraham Hirschsohn)!

Ein Verteidigungsminister – ein Vergewaltiger, der verklagt, verurteilt und entlassen wurde (Itzchak Mordechai)!  Weiterlesen

Das Problem mit prominenten Juden

Es ist ein Problem, wenn dumme Menschen und paranoide Personen prominent sind, denn dann nimmt man sie zu ernst, weit über ihre Bedeutung hinaus. Und besonders peinlich ist es, wenn diese paranoiden, dummen Personen auch noch Juden sind.

Um prominent zu sein, muss man nicht klug, intelligent, gebildet, anständig oder ehrlich sein, es reicht wenn man gut singen oder schnell laufen oder witzig moderieren kann. Das macht diese Menschen prominent, gleichgültig was sie tun oder sagen oder schreiben.

So hat die FAZ kürzlich einen primitiven, peinlichen und dummen Beitrag eines prominenten Juden abgedruckt, weil er prominent ist und weil er Jude ist.  Weiterlesen

Aus dem Antisemitismus kann nur etwas werden, wenn sich Juden seiner annehmen

Jetzt haben sich endlich zionistische Juden wie Claude Lanzmann und Henryk M. Broder einer existentiellen Sache angenommen und haben aus dem Antisemitismus endlich eine riesengroße Lachnummer gemacht. Endlich sind die Leser der BILD-Zeitung dank Broder auf das Niveau der klugen Leser von der FAZ gehievt worden; Claude Lanzmann sei Dank.

Und es ist nicht mehr so, dass nur Lanzmann schockiert und voller Angst ist, weil im Kempinski-Hotel die Vorwahl von Israel nicht auf der Liste stand, auch Henryk M. Broder wird „fortan einen Bogen machen“ um die Liegenschaften dieses, nach eigenen Worten, „verlogenen Antisemiten-Pack“, und natürlich immer daran denken, dass „1937 die Kempinskis enteignet und viele Mitglieder der Familie im Holocaust ermordet wurden.“  Weiterlesen

Ist Lanzmann paranoid oder nur ein Idiot?

Für mich steht ohne Zweifel fest, dass Claude Lanzmann paranoid ist. Insofern wundere ich mich nicht über seinen schwachsinnigen Artikel, bei dem man nicht weiß, ob man weinen oder lachen soll. Ist es eine Satire?

Dass Lanzmann fähig ist, einen solchen Schwachsinn zu schreiben, hat er nun bewiesen. Ich frage mich nur, was die FAZ bewogen hat, es abzudrucken. Oder druckt das Feuilleton der FAZ jetzt jeden Irrsinn und Schwachsinn oder nur den von Juden?

Ich habe aber einen merkwürdigen Verdacht, der in letzter Zeit immer mehr an Gewicht gewinnt und mir keine Ruhe lässt.  Weiterlesen

Ist in Deutschland die Meinungsfreiheit als Grundrecht noch geschützt?

Es gibt kaum einen Begriff, der so mit Emotionen beladen und so verworren ist, wie das Schlagwort „Antisemitismus“, wobei man es fast schon wörtlich nehmen kann, denn es ist in der Tat heute ein Schlagwort, eine „Keule“, wie es Martin Walser genannt hat, mit der man Menschen erschlagen kann.

Natürlich gibt es noch Judenhass auf der Welt, besonders aber in Europa, wo der Antisemitismus geboren wurde. Kontinente wie Asien, Afrika, Latein-Amerika, Australien und Nord-Amerika kannten dieses Phänomen nicht und wenn es dort trotzdem vorhanden ist, dann weil die europäischen Einwanderer es mitgebracht haben. Dennoch ist der nordamerikanische Judenhass niemals in Verfolgung und Vernichtung ausgeartet, wie in Europa. In Nordamerika drückt sich der Antisemitismus höchstens darin aus, dass manche Tennis- oder Golfclubs Juden (und Schwarze) nicht aufnehmen. In Europa entartete der Judenhass, der anfangs nur eine Konkurrenz der Religionen war, in einen rassisch-biologischen Krieg und am Ende zur Vernichtung von sechs Millionen Juden, fast die Hälfte des europäischen Judentums.  Weiterlesen

Gil Yaron und sein “Orgasmus” in der WELT

Gil Yaron, ein verblendeter, verbissener und gläubiger Zionist hat in der WELT, wo sonst, wieder seine zionistische Samstagspredigt veröffentlicht, und man merkt ihm die Schadensfreude an, die er angesichts der Terroranschläge in Würzburg, Ansbach und München hat. Sie, die Deutschen, haben niemanden besetzt und werden doch attackiert und wenn die Deutschen schon unschuldig sind, dann doch die Israelis auch. Und er schließt mit der rhetorischen Frage: Was sie (die Deutschen) daraus lernen können.  Weiterlesen

War Elie Wiesel das Gewissen der Welt?

Elie Wiesel ist gestorben und die Weltpresse wird nicht müde ihn zu loben und zu preisen. „Elie Wiesel verkörperte die Entschlossenheit des menschlichen Geistes, die dunkelsten Teufel zu bezwingen.“ Sagte Israels Staatspräsident Reuven Rivlin. „Sein Leben war dem Kampf gegen jede Form von Hass gewidmet – er war uns ein Vorbild.“ Und für Bundeskanzlerin Angela Merkel war Wiesel „ein eindringlicher Mahner und ein großherziger Versöhner.“ Und sie vergisst nicht zu erwähnen, dass Elie Wiesel „uns Deutschen die Hand ausgestreckt hat.“ Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sagte, Wiesel „stiftete durch sein Wirken Frieden und Versöhnung.“

Soviel Heuchelei und peinliche Lügen sind selten über einen Toten gesagt und geschrieben, getwittert und über facebook verbreitert worden. Den Vogel schoss US-Präsident Barack Obama ab: Elie Wiesel „Das Gewissen der Welt.“  Weiterlesen

Täter sein macht offensichtlich immer noch Spaß

Völker sind oft Geiseln in den Händen unverantwortlicher und krimineller Führer. So war das deutsche Volk die Geisel seines Führers mit Namen Adolf Hitler, die Russen Geiseln eines Josef Stalin und die Chinesen Opfer von Mao Tse Tung – wie auch heute die Israelis Opfer ihres „Führers“ Benjamin Netanjahu sind, der im Übrigen alle Juden der Welt als Geiseln seiner nationalistisch-zionistischen Politik hält. Indem er sich als Führer aller Juden aufspielt und alle Juden zu Zionisten erklärt, in dem er Max Nordaus Worte, “Die Zionisten sind keine Partei, sie sind das Judentum selbst”, in die Tat umsetzt.

So sind auch die Juden in Deutschland Geiseln von Netanjahu und seines Stadthalters Josef Schuster, der wie seine Vorgänger, päpstliche als der Papst und zionistischer als die übelsten Zionisten ist. Wir alle, auch solche wie ich, die radikal antizionistisch sind, werden in ein Boot gesetzt, dass am Ende untergehen wird.  Weiterlesen

Pecunia non olet – Geld stinkt nicht!

Geld stinkt nicht, aber mancher Artikel von Henryk M. Broder (HMB) stinkt bis zum Himmel. Es ist erst sechs Jahre her, da hat er geschworen, dass er mit Zionisten wie diesem schwergewichtigen Sacha Stawski nichts mehr zu tun haben wolle. Wörtlich schrieb er an Stawski: „Ich sag dir was, ich will mit euch Arschgeigen nix mehr zu tun haben, ich werde auf keiner Veranstaltung auftreten oder auch nur im Saal sitzen, bei der einer von euch dabei ist.“ Aber er beließ es nicht dabei, er drohte auch: „Und wenn ich einen von euch (Zionisten!) im ICE antreffe, ziehe ich die Notbremse und steige auf offener Strecke aus. Ihr seid dumm, opportunistisch und feige!“

Und warum das alles, warum diese Distanzierung von seinesgleichen? Weil die zionistischen Helden vom Zentralrat in die Paulskirche gingen, um ihren Erzfeind Alfred Grosser zu ehren und, wie einer von ihnen schrieb: „Glaub mir, ich saß mit israelischen Fahnen und Bannern und habe auf die Sekunde gewartet, um aufzustehen.“ Aber die Sekunden vergingen und keiner stand auf und Broder meinte: „Es kommt auf das Timing an. Drei Sekunden zu lang gewartet, und die Pointe ist hin, so ist es auch mit dem Mut. Ihr habt gesessen und gewartet und gewartet, bis der richtige Moment kommt. So hats auch der Widerstand im 3. Reich gemacht – und plötzlich war die Show vorbei.“  Weiterlesen