Mein Freund Henryk fragt in einem Interview mit der „Jüdische Allgemeine„, ob er jetzt irregeworden sei. Wenn er es selbst nicht weiß, wer soll es dann sonst wissen. Ich etwa, wohl einer, der ihn am längsten kennt, nämlich seit seinem 11. Lebensjahr. Ja, ich habe ihn kennengelernt, da war er noch ein Kind. Es sind seitdem 57 Jahre vergangen, und er ist immer noch ein Kind geblieben. Zu 90 Prozent dumm und zu zehn Prozent blöd. Vielleicht aber auch umgekehrt.
Er behauptet in seiner kindlichen Chuzpe, dass unsere Medien, wenn es um Israel geht, journalistische Standards reihenweise aufgeben. Das sagt ausgerechnet ein Journalist, der nie solche Standards kannte, akzeptierte und befolgte. Er hat journalistische Kollegen reihenweise beleidigt, diffamiert, lächerlich gemacht und zynisch herabgewürdigt. Weiterlesen

