Zionistische Agitation gegen Palästinenser-Kongress in Berlin

von Ludwig Watzal

Die Zionistische Lobby in Deutschland hat zum wiederholten Male versucht, Andersdenkenden ihr Recht auf freie Meinungsäußerung streitig zu machen. In einer beispiellosen Hetzkampagne haben das Zentralorgan des Zentralrates der Juden in Deutschland – die „Jüdische Allgemeine „-, die Schmuddel-Blättchen des Springer-Konzerns, das American Jewish Committee (AJC) und andere zionistische Extremisten zusammen mit ihren deutschen Sayanim (Inoffizielle Mitarbeiter des Mossad) eine Veranstaltung zu torpedieren versucht. Gegenüber den zig-Tausenden von palästinensischen Teilnehmern, brachte die zionistisch-organisierte Massendemonstration nicht mehr als 150 Hanseln auf die Beine. Welcher Demokrat will sich schon mit einer ungerechten Sache – wie dem zionistischen Besatzungsregime in Palästina – gemein machen außer einigen verbohrten Zionisten und deren deutschen Philosemiten?

Mit welchen propagandistischen „Massenvernichtungswaffen“ da auf harmlose „Hamas-Spatzen“ geschossen worden ist, zeigen die bombastischen Parolen einiger Organisationen oder der Springer-Presse wie der B. Z. in Berlin: „“Hass-Konferenz von 3000 Islamisten in Treptow“. Oder: „Terror-Unterstützer dürfen nicht ungestört Hass und Feindschaft verbreiten“, fordert die zionistische Organisation American Jewish Committee. Politisch völlig von der Rolle scheint der Zentralrat der Juden in Deutschland zu sein, wenn man seiner Postille glauben kann: „Eine Terrororganisation wie die Hamas darf in Deutschland keine Plattform bekommen“, zitierte die „Jüdische Allgemeine“ den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster. „Ich hoffe, dass man Wege findet, diese antisemitische Hetze der Hamas in Berlin zu unterbinden.“ Dass sich Politiker wie Volker Beck von den Grünen oder andere politische „Schwergewichte“ aus dem Berliner Politzirkus faktenfrei dazu äußern, überrascht nicht. Wie wäre es, wenn man die zionistische Hetze gegen Palästina einmal in Berlin unterbinden würde oder der Berliner Verfassungsschutz in Zukunft einmal die Zusammenkünfte der rechtszionistischen und antideutschen Gruppen beobachten würde, die die Existenz des palästinensischen Volkes in Frage stellen und nicht anerkennen wollen?

Auf seine unverwechselbare Art hat der zionistische „Hofnarr“ und Mitarbeiter des Springer-Konzerns, Henryk M. Broder, der Konferenz seine Aufwartung gemacht, dieses Mal jedoch ohne seinen muslimischen Diener Hamed Abdel-Samad. Broder kam nur mit seinem Hund und zeigte seine „Solidarität“ mit dem geknechteten Volk der Palästinenser, indem er sich ein „Palästinenser-Tuch“ umhängte. Aber alle, die mit diesem journalitischen Clown zu tun hatten, reagierten gelassen und angemessen. Es herrschte Volksfeststimmung. Selbst Broder konnte nichts Anrüchiges an diesem Happening feststellen, außer der Tatsache, dass sich die Teilnehmer für ein Palästina einsetzten, das auch Israel mit einschloss. Aber dem Zionisten Broder sollte bekannt sein, dass weder auf israelischen Straßenkarten noch in irgendeinem israelischen Schulbuch „Palästina“ eingezeichnet ist. Broders Clownerie kann man hier belächeln.

Schade, dass Henryk M. Broder seinem alten „Freund“ Abraham Melzer auf der Konferenz nicht über den Weg gelaufen ist. Auf dieser Konferenz ging es um die gerechte Sache der Palästinenser und nicht um halluzinierten „Hamas-Terror“. Die Hysteriker und Verleumder befinden sich in den oben erwähnten Organisationen und Medien, die die Sache der zionistischen Kolonisatoren und Unterdrücker betreiben. Mit ihnen darf sich die deutsche Zivilgesellschaft nicht gemein machen.

Erstveröffentlichung.

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