Broder hat „Schwein gehabt“ mit seiner bebilderten Autobiografie bzw. Biografie

von Ludwig Watzal

Hat Broder „Schwein gehabt“?Eine „Autobiografie“ bzw. „Biografie in Bildern“

Henryk M. Broder und seinen politischen Anbetern fällt immer wieder etwas Neues ein, um ihren großen Meister und „Maximo Lider“ in Szene zu setzen. Dieses Mal hat Tim Maxeiner, ein in San Pedro, Kalifornien, lebender „Frankfurter Jung“, zahlreiche Bilderkisten durchstöbert und herausgekommen ist natürlich ein Bilderbuch. Broder fotogarfiert, wie er schreibt: „immer drauflos“. Da er nicht jedes Foto in ein Buch umsetzen kann, sind es am Ende weniger Bücher und mehr Fotos geworden.  Weiterlesen →

Broder zum Siebzigsten: Mazel tov!

von Ludwig Watzal

Im deutschen Journalismus stellt Henry M. Broder in jeder Beziehung ein Unikat dar. Er ist ein Polemiker von Allahs Gnaden und ein exzellenter Schreiberling. Er genießt als Jude und Zionist in Deutschland Narrenfreiheit. Ihm ist es erlaubt, sowohl die zionistisch-jüdischen Funktionäre in die Pfanne zu hauen, was für andere normal sterbliche Journalisten das Karriereende bedeuten würde, als auch darf er „Vergeßt Auschwitz“ fordern und die deutschen „Weltmeister“ der Erinnerungsindustrie und -wahn kritisieren, ohne dass man ihm das Übel nimmt. Jedermann weiß, von wem es kommt. Niemand nimmt den zionistisch-jüdischen „Hofnarren“ ernst, sondern amüsiert sich nur über ihn nach dem Motto: Ach, der Broder, vergesst ihn!  Weiterlesen →

Michaela Engelmeier (SPD): ahnungslos über die Wassernot im Westjordanland

von Martin Breidert

Sehr geehrte Frau Engelmeier,

es scheint, das Sie sich bei Ihrer Stellungnahme zum ARD-Bericht vom 14.8. 2016  ausschließlich auf  zweifelhafte israelische Quellen stützen.

Ich selbst habe 2012 und 2014 an Studienreisen in die Westbank teilgenommen. Wir besuchten in Jiftlik im Jordantal ein Projekt von medico international. Der deutsch-kanadische Mitarbeiter zeigte uns, wie die Rohre eines schwedischen Brunnenprojekts verrosten, weil Israel dafür keine Genehmigung erteilt. Die Palästinenser dürfen maximal 30 m tief bohren, die Israelis nebenan mehr als 100 m. Den Palästinensern stehen maximal 20-30 l täglich zur Verfügung, die sie teuer in Tankwagen kaufen müssen, während direkt nebenan die israelischen Siedler aufgrund ihrer riesigen Bewässerungsanlagen auf 127.000 l kommen.   Weiterlesen →

Das Problem mit prominenten Juden

Es ist ein Problem, wenn dumme Menschen und paranoide Personen prominent sind, denn dann nimmt man sie zu ernst, weit über ihre Bedeutung hinaus. Und besonders peinlich ist es, wenn diese paranoiden, dummen Personen auch noch Juden sind.

Um prominent zu sein, muss man nicht klug, intelligent, gebildet, anständig oder ehrlich sein, es reicht wenn man gut singen oder schnell laufen oder witzig moderieren kann. Das macht diese Menschen prominent, gleichgültig was sie tun oder sagen oder schreiben.

So hat die FAZ kürzlich einen primitiven, peinlichen und dummen Beitrag eines prominenten Juden abgedruckt, weil er prominent ist und weil er Jude ist.  Weiterlesen →

Aus dem Antisemitismus kann nur etwas werden, wenn sich Juden seiner annehmen

Jetzt haben sich endlich zionistische Juden wie Claude Lanzmann und Henryk M. Broder einer existentiellen Sache angenommen und haben aus dem Antisemitismus endlich eine riesengroße Lachnummer gemacht. Endlich sind die Leser der BILD-Zeitung dank Broder auf das Niveau der klugen Leser von der FAZ gehievt worden; Claude Lanzmann sei Dank.

Und es ist nicht mehr so, dass nur Lanzmann schockiert und voller Angst ist, weil im Kempinski-Hotel die Vorwahl von Israel nicht auf der Liste stand, auch Henryk M. Broder wird „fortan einen Bogen machen“ um die Liegenschaften dieses, nach eigenen Worten, „verlogenen Antisemiten-Pack“, und natürlich immer daran denken, dass „1937 die Kempinskis enteignet und viele Mitglieder der Familie im Holocaust ermordet wurden.“  Weiterlesen →

Ist Lanzmann paranoid oder nur ein Idiot?

Für mich steht ohne Zweifel fest, dass Claude Lanzmann paranoid ist. Insofern wundere ich mich nicht über seinen schwachsinnigen Artikel, bei dem man nicht weiß, ob man weinen oder lachen soll. Ist es eine Satire?

Dass Lanzmann fähig ist, einen solchen Schwachsinn zu schreiben, hat er nun bewiesen. Ich frage mich nur, was die FAZ bewogen hat, es abzudrucken. Oder druckt das Feuilleton der FAZ jetzt jeden Irrsinn und Schwachsinn oder nur den von Juden?

Ich habe aber einen merkwürdigen Verdacht, der in letzter Zeit immer mehr an Gewicht gewinnt und mir keine Ruhe lässt.  Weiterlesen →

Ist in Deutschland die Meinungsfreiheit als Grundrecht noch geschützt?

Es gibt kaum einen Begriff, der so mit Emotionen beladen und so verworren ist, wie das Schlagwort „Antisemitismus“, wobei man es fast schon wörtlich nehmen kann, denn es ist in der Tat heute ein Schlagwort, eine „Keule“, wie es Martin Walser genannt hat, mit der man Menschen erschlagen kann.

Natürlich gibt es noch Judenhass auf der Welt, besonders aber in Europa, wo der Antisemitismus geboren wurde. Kontinente wie Asien, Afrika, Latein-Amerika, Australien und Nord-Amerika kannten dieses Phänomen nicht und wenn es dort trotzdem vorhanden ist, dann weil die europäischen Einwanderer es mitgebracht haben. Dennoch ist der nordamerikanische Judenhass niemals in Verfolgung und Vernichtung ausgeartet, wie in Europa. In Nordamerika drückt sich der Antisemitismus höchstens darin aus, dass manche Tennis- oder Golfclubs Juden (und Schwarze) nicht aufnehmen. In Europa entartete der Judenhass, der anfangs nur eine Konkurrenz der Religionen war, in einen rassisch-biologischen Krieg und am Ende zur Vernichtung von sechs Millionen Juden, fast die Hälfte des europäischen Judentums.  Weiterlesen →

Netanyahu um Palästinenser besorgt!

von Ludwig Watzal

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu ist ein Meister der Selbstinszenierung. In einer Videobotschaft an die Palästinenser betonte er, dass er sich um die Menschen im Gaza-Streifen mehr sorge und kümmere als die regierende Hamas. “I, the prime minister of Israel, care more about Palestinians than their own leaders do. Israel cares more about Palestinians than their own leaders do.”

https://www.youtube.com/watch?v=Jz7Jf1Ts3IE  Weiterlesen →

Die Israel-Lobby bekämpft die Freiheit der Wissenschaft mit „totalitären“ Methoden

von Arn Strohmeyer

Ein großes Lob für Frau Professor Christiana Dienel von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim – Holzminden – Göttingen (HAWK), die den Mut hat, der Israel-Lobby die Stirn zu bieten und auf die grundgesetzlich verbürgte Freiheit der Wissenschaft zu verweisen. Die entscheidende Passage in ihrer Antwort auf die Antisemitismus-Vorwürfe sind die Sätze: „Aber hier wird unsere Hochschule und diese Lehrveranstaltung zum Austragungsort des Palästina-Konflikts gemacht, und in der Art der Berichterstattung wird uns keinerlei Chance gelassen, Ziel ist offenbar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass unterschiedliche Sichtweisen in diesem Konflikt zu Wort kommen dürfen. Es soll mit moralischem Druck und dem völlig unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus erzwungen werden, dass den Kritikern nicht genehme Inhalte an unserer Hochschule verbannt werden. Vor diesem Hintergrund sehe ich es als mein Amtspflicht an, die grundgesetzlich geschützte Freiheit der Lehre zu verteidigen, und zwar um so mehr, je schriller die Vorwürfe werden.“  Weiterlesen →