Hysterie bis zur Paranoia? Zur fatalen Antisemitismus-Ideologie in Deutschland

von Arn Strohmeyer

Der deutsch-jüdische Comedian Oliver Polack scherzte bei einem Auftritt in New York, er sei am Abend zuvor aus Deutschland gekommen, mit dem Flugzeug diesmal, was für ihn ein bisschen ungewohnt gewesen sei. Er konstatierte: „In Deutschland reise ich normalerweise mit dem Zug – eine alte jüdische Familientradition.“ Nach einer Pause, die die Wirkung seines Vortrages noch verstärken sollte, fuhr er fort: „Die Abfahrtzeiten kann man sich nicht aussuchen, aber die Tickets sind kostenlos. Das Problem: Alle Züge fahren nach Polen.“

Für den deutsch-jüdischen Journalisten Daniel Killy sind die deutschen Printmedien (aber auch ARD und ZDF) grundsätzlich „antiisraelisch“ eingestellt, was dasselbe ist wie „antizionistisch“, was wiederum ein Synonym für „Deutschlands feschen Zeitgeist-Antisemitismus“ ist. Selbst die FAZ und die Süddeutsche sind in Killys Sichtweise neben den öffentlich-rechtlichen Anstalten „ein sicherer Hafen für anti-israelische Autoren“. Es gebe zwar – so doziert Killy weiter – dort keinen antiisraelischen Redaktionskodex, aber alle bösartigen Attacken auf Israel würden durch einen Wall des „Pluralismus“ geschützt. Wann immer jemand (wie etwa er selbst) diese Methode offenlege, werfe man ihm reflexartig einen „Angriff auf die Pressefreiheit“ vor. (Dieser Vorwurf Killys bedeutet ja, dass die Pressefreiheit in Deutschland Antisemiten schützt.) Die Sprache der deutschen Medien sei „vergiftet“, weil sie einseitig propalästinensisch berichteten, so der ehemalige Boulevard-Journalist, der früher bei BILD gearbeitet hat.  Weiterlesen

Das Herrenvolk?

Selbst die giftigsten Zionisten und unbelehrbaren Antisemiten-Experten müssen widerwillig zugeben, dass der sogenannte „Israel bezogene Antisemitismus“ heute dominant und unübersehbar ist. Damit geben sie zu, dass der ganze Rummel, die unerträgliche Hysterie und das permanente Gejammer und Gezeter um den Antisemitismus nur eine Ablenkung von dem ist, was es wirklich ist: Kritik an der Politik des Staates Israel, die mit voller Absicht als Antisemitismus diskreditiert wird.

Wir haben es also mit zunehmender Kritik an Israels völkerrechtswidriger Politik zu tun, oder wie es Israels früherer Botschafter ausgedrückt hat: Nicht der Antisemitismus nimmt zu, sondern das Verständnis für Israels Politik nimmt ab. Das alles hat mit zunehmendem Hass auf Juden nichts zu tun, und die sogenannten Antisemitismus-Experten müssen auch zugeben, dass es nicht mehr Hass gibt, sondern, dass der Hass lauter, deutlicher und vernehmbarer wird.

Wer den Staat Israel wegen seiner barbarischen Politik kritisiert, ist nicht zwangsläufig ein Antisemit, oder andersherum ausgedrückt: Man muss kein Antisemit sein, um Israels Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen das Völkerrecht zu verurteilen. Es reicht im jiddischen Sinne „Mensch“ zu sein.  Weiterlesen

Die zionistische Israellobby bedroht die Meinungsfreiheit

Offener Brief an den Präsidenten der Ludwig-Maximilians-Universität

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Huber,

Umberto Eco hat einmal vom „tragischen Optimismus“ gesprochen, der weiß, dass es schlecht aussieht, und es trotzdem versucht. Genauso geht es mir mit dem Thema Antisemitismus. Dabei sieht es nicht nur schlecht aus, es wird auch schlecht ausgehen. Man weiß es, aber man hält sich immer noch an die geringe Hoffnung, dass es am Ende doch gut sein wird. Das Ende ist aber schon weit hinter uns und vor uns nur noch eine fragile Hoffnung, an die wir kaum noch glauben können.

Der Einsatz dafür, dem Antisemitismus keinen Raum zu geben, führt zu beschämenden antidemokratischen Positionen, von denen wir uns nur noch distanzieren können und müssen. Die Absicht, an der Ludwig Maximilian Universität in München eine Veranstaltung zum Thema „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“ durchzuführen, hat wieder die diversen zionistischen und pro israelischen Organisation auf den Plan gerufen und wie oft zuvor und immer wieder organisieren diese einen Shitstorm gegen diese Veranstaltung, der sie vorwerfen „Positionen der antisemitischen BDS-Kampagne unkritisch zu propagieren.“ Doch das stimmt nicht, genauso wenig wie der Vorwurf, BDS sei antisemitisch.  Weiterlesen

Was Antisemitenmacher alles dürfen

Diese überaus wichtigen Bücher (erschienen im Westend-Verlag in Frankfurt/M.) zu den Hintergründes des Antisemitismus werden von den Mainstream Medien totgeschwiegen. Ein dümliches Pamphlet wie das von Oliver Polak wird dagegen in den Himmel gehoben.

Tatsächlich ist die Antisemitismus-Diskussion in Deutschland, und wahrscheinlich auch überall sonst, ein Witz. Diese angebliche Diskussion wird von Interessen gesteuert, die diese Debatte überlagern und immer bestimmen wollen, wer Antisemit ist oder nicht. Sie reißen mit Gewalt die Deutungshoheit über den Antisemitismus an sich und manipulieren damit die Öffentlichkeit. Man muss es nicht mehr sagen. Es ist ganz offensichtlich der Staat Israel, der mit seinem Propaganda-Ministerium hinter dieser Gehirnwäsche steht.

Es ist ansonsten kaum erklärbar, warum ein analytisches Buch über diese Debatte, wie „Der allgegenwärtige Antisemitismus oder Die Angst der Deutschen vor der Vergangenheit“ von Prof. Moshe Zuckermann, ein  emotional sachliches Buch wie „Die Antisemitenmacher – Wie Kritik an der Politik Israels verhindert wird“ von mir oder ein geschichtlich aufklärendes Buch wie „Hundert Jahre Heimatland“ von Prof. Rolf Verleger, von der Presse ignoriert und verschwiegen werden und ein unbedeutendes und überflüssiges Pamphlet von einem Comedian wie Oliver Polak im Spiegel drei Seiten bekommt und von den Medien so viel Aufmerksamkeit erfährt. Zu meinem Buch schrieb der Freitag: „Ein ungemein wichtiges Buch. Mögen es Viele lesen, um zu verstehen:“ Aber damit viele es lesen müsste die Presse darüber berichten.  Weiterlesen

Antisemitismus – Kein Witz?

In der Süddeutschen Zeitung hat Matthias Drobinski vom 27.Dezember 2018 einen Artikel mit dem Titel veröffentlicht: Antisemitismus – Kein Witz. Natürlich ist das eine banale Erkenntnis. Der Antisemitismus ist verantwortlich für die Ermordung Millionen von Menschen, nur weil sie Juden waren. Und dennoch machen Komödianten und Satiriker, darunter auch Juden, Witze auf Kosten der Opfer und empfinden offensichtlich größte Genugtuung, wenn ihr Publikum brüllt und lacht. Da fragt man sich, was es da zu lachen gibt, wenn der jüdische Comedian Oliver Polak einem staunenden Publikum verkündet: „Ich habe diese neue App, sie heißt Anne-Frank-App und zeigt dir die besten Verstecke in Europa.“ Das ist eine krankhafte Art mit einem angeblich wachsenden Antisemitismus in Deutschland umzugehen, zumal wenn man sich, wie Polak, in Wirklichkeit Sorgen macht.

Als Polak einmal vorschlug, dass vielleicht nicht das gesamte Programm auf sein Jüdischsein verwendet würde, entgegnete ihm der Veranstalter: „Sorry, aber dein Judentum ist dein ´Unique Selling Point`, da musst du jetzt durch.“ Und so verkauft Polak schon seit Jahren sein „Jüdischsein“ gegen harte Währung.

Wenn man den Beitrag in der SZ gelesen hat und die Umstände berücksichtigt, die dazu geführt haben, dann muss man zur Schlussfolgerung gelangen, dass der Antisemitismus doch ein Witz ist, wenn auch ein geschmackloser und peinlicher.  Weiterlesen

J`Accuse – ich klage an! Undzer shtetl brent!

“Israeli Border Policewoman Arrested on Suspicion of Shooting Palestinian for Fun. Judge says suspect shot the man, who was seriously wounded, ‚as a dubious form of entertainment’”

Als ich diese Nachricht in Haaretz las, wollte ich meinen Augen kaum trauen. Viel schneller als erwartet, ist in Israel das Realität geworden, wovor ich seit Jahren warne. Schon der reaktionäre jüdische Publizist Henryk M. Broder schrieb bereits vor fast zehn Jahren, „Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so… es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein.“ Damals hat es niemand ernst genommen.

Heute müssen alle, die es jahrelang ignoriert oder totgeschwiegen haben, sich fragen, was sie sich dabei gedacht haben? Etwa, dass Israel sich von selbst besinnen und zur Normalität zurückkehren würde, zur Bewahrung der Menschenrechte und Achtung der Menschenwürde? Das hat offensichtlich nicht stattgefunden. Stattdessen wurde aus dem, was der Schreibtischtäter im Übermut, und möglicherweise auch zum Spaß, geschrieben hatte, bittere Realität. In Israel töten Soldatinnen und Soldaten Palästinenser aus Spaß, zur Unterhaltung. Selbst israelische Richter meinen, dass dies eine seltsame Art von „Entertainment“ sei.

Als ich das las, wünschte ich, dass die Erde sich auftun und mich verschlingen möge, so sehr habe ich mich geschämt. Inzwischen meine ich, dass es für uns alle und für den Weltfrieden besser wäre, die Erde würde sich auftun und die rassistisch-kolonialistischen Israelis verschlingen, damit wir endlich Ruhe vor ihrer Überheblichkeit und ihrer Selbstgerechtigkeit haben.  Weiterlesen

Empört euch! Wie lange noch?

Wieder haben „Münchner Bürger gegen Antisemitismus und Israelhass“ – so nennen sie sich –, eine möglicherweise israelkritische Veranstaltung verhindert, diesmal den Film „Heimat am Rande“ des palästinensisch-israelischen Regisseurs Wisam Zureik, obwohl er in israelischen Kinos ganz ohne „Skandal“ gezeigt wird. Diese „Bürger“ werfen den Veranstaltern Antisemitismus, sowie den Münchner Kinobetreibern „Unterstützung von BDS-Aktivisten“ vor. Außerdem wolle man „einen einseitigen Propagandafilm“ vorführen, „der Israel diffamiert und den Hass auf die Juden schürt!“

Der Vorwurf „Unterstützung von BDS“ ist zum neuen Antisemitismusvorwurf geronnen. Der alte religiöse und rassische Antisemitismus ist kaum noch vorhanden (mit wenigen Ausnahmen), der sekundäre Antisemitismus hat sich als eine Erfindung der Antisemitismusforscher erwiesen und der sog. israelbezogene Antisemitismus hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Trotzdem gibt es kaum einen Vorwurf, der öfters und lauter vorgebracht wird als Antisemitismus.

Der „Antisemitismusprofi“ Henryk M. Broder fragt in der Neuauflage seines alten Pamphlets „Der ewige Antisemit“, was den Antisemiten unterscheidet von der Abneigung gegenüber Analphabeten, Schwulen, Veganen, Karnivoren, Rauchern, Radfahrern, Rentnern Rockern und Alkoholikern – im Grunde meint er die gesamte Bevölkerung. Broder selbst kann zum Beispiel Männer nicht ausstehen, die Baseballmützen verkehrt herum tragen. Das ist sein vom Grundgesetz verbrieftes Recht. Andere zum Beispiel mögen Männer und Frauen nicht, die Israels Politik mögen. Das ist auch ihr gutes Recht.  Weiterlesen

Juden in der AfD. Eine Veralberung des Wählers

von Lamya Kaddor

Gründet sich an diesem Wochenende die Vereinigung „Ausländer in der NPD“ – oder die „Muslime bei Pegida“? Weder noch. Es sind die „Juden in der AfD“. Ein rechtspopulistisches Trauerspiel auf Kosten der Wähler.

„Ein Trauerspiel, meine Herren, ist ein lehrreiches moralisches Gedicht, darin eine wichtige Handlung vornehmer Personen, auf der Schaubühne nachgeahmet und vorgestellet wird. Es ist eine allegorische Fabel, die eine Hauptlehre zur Absicht hat, und die stärksten Leidenschaften ihrer Zuhörer, als Verwunderung, Mitleiden und Schrecken, zu dem Ende erreget, damit sie dieselben in ihre gehörige Schranken bringen möge“, erklärte der begnadete Johann Christoph Gottsched, Poesieprofessor, Literat, Dramaturg, Aufklärer, im 18. Jahrhundert seiner Zuhörerschaft.

Als ein solches Trauerspiel würde Gottsched vermutlich die für dieses Wochenende geplante Gründungsversammlung einer jüdischen Bundesvereinigung innerhalb der AfD inszenieren. In den Hauptrollen würden nach bisherigem Stand besetzt: die Herzogin Beatrix von Storch, die Patrizierin Erika Steinbach, Hochwürden Joachim Kuhs von den „Christen in der AfD“ und Adjutant Michael Klonovsky aus dem Umfeld der früheren AfD-Chefin Frauke Petry. Vervollständigt würde das Tableau durch die etwa 15-köpfige Gruppe der Günstlinge um Dimitri Schulz, Artur Abramovych und Wolfgang Fuhl, die die JAfD gründen wollen. In Wiesbaden wollen sie den Akt über die Bühne bringen.  Weiterlesen

Zur Absage der Filmvorführung „Heimat am Rande“ von Wisam Zureik in München

von Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München

Am 30.09.2018 sollte im Atelierkino München auf Initiative der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München der Film „Heimat am Rande“ des Regisseurs Wisam Zureik gezeigt werden. Dazu ist es nicht gekommen. Auf Intervention einer anonymen Gruppe, die sich „Münchner Bürger gegen Antisemitismus und Israelhass“ nennt, haben die Kinobetreiber die Vorstellung kurzfristig abgesagt.

An die Förderer des Films (Film und Medienstiftung NRW, Brot für die Welt, Rosa-Luxemburg-Stiftung und weitere) waren E-Mails verschickt worden, in denen den Veranstaltern Antisemitismus sowie den Münchner Kinobetreibern „Unterstützung von BDS Aktivisten“ vorgeworfen wurde. Außerdem, so der Vorwurf, wolle man mit „Heimat am Rande“: „einen einseitigen Propagandafilm, der Israel diffamiert und den Hass auf die Juden schürt!“ vorführen.Demonstrativ und augenscheinlich um “Einfluss” zu suggerieren und eine dementsprechende Drohkulisse zu inszenieren, wurde in den Mails explizit darauf verwiesen, welche „viel Interessierten“ Persönlichkeiten und Institutionen in CC gesetzt wurden:

„cc an viel Interessierte:

Zentralrat der Juden in Deutschland, Herr Dr. Schuster Präsidentin der IKG München, Frau Dr.h.c. Knobloch Generalkonsulin des Israelischen Generalkonsulats, S.E. Frau Simovich Botschafter des Staates Israel, S.E. Herr Issacharoff Antisemitismusbeauftragte, Politiker, Vertreter der DIG, der Christlich Jüdischen Gesellschaft, SPME-Germany und weiteren Organisationen, Gemeinden, Kirchen, Institutionen, Filmschaffende …“

Selbst vor der politischen Instrumentalisierung der Shoa schreckten die Verfasser nicht zurück: „Shoah-Überlebende, die diese Vorankündigung gelesen haben, teilten uns mit, dass sie – wenn dies tatsächlich stattfindet – ihr Kino nicht mehr betreten werden.

Natürlich hatten weder die Vorführung noch der Film etwas mit BDS zu tun, BDS war überhaupt nicht Thema der Veranstaltung. Auch definieren wir uns nicht als „BDS-Gruppe“. Doch das spielt bei den Verleumdern keine Rolle. Vielmehr zeigt sich wieder einmal exemplarisch, welche taktische Funktion der BDS-Vorwurf erfüllen soll: Sobald eine politisch unliebsame Veranstaltung über die israelische Politik auf ihrem Radar erscheint, wird über mehrere Ecken irgendein Zusammenhang mit BDS konstruiert: Schon ist der Hebel gefunden, über den sich die Veranstaltung verhindern lassen soll.

Der Vorwurf, dass Wisam Zureiks einfühlsame Darstellung der komplexen Lebenswelten dreier Palästinenser_innen in Israel (die im übrigen in israelischen Kinos ganz ohne „Skandal“ gezeigt wird), „Hass auf die Juden schürt“, ist grotesk, absurd und dient offensichtlich als rhetorisches Mittel zur Verhinderung dessen, was man selbst nicht hören will: die Narrative derjenigen, die eine andere Perspektive auf Politik und Gesellschaft in Israel haben, als man selbst.

Zu Letzteren zählen wir uns auch selbst. Daher liegt uns auch nichts ferner als „Israelhass“. Denn für viele von uns ist Israel der Ort, an dem wir aufgewachsen sind, an dem wir gelebt haben oder wo unsere Freunde und Teile unserer Familien leben. Für viele von uns ist Israel (und Palästina) ein Stück Heimat. Eines jedoch können wir mit aller Bestimmtheit sagen: Das Israel, das sie meinen, ist in der Tat nicht das unsere. Unser Israel ist jenes, wo Menschen solidarisch für Gleichheit und Gerechtigkeit kämpfen und wo an der Vision einer besseren Zukunft für alle Menschen zwischen Jordan und Mittelmeer festgehalten wird.

Presserklärung vom 5. Oktober 2018.

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Kommentar von Abi Melzer:

Allerdings, Hass auf Juden wie Charlotte Knobloch kann und darf man schon haben. Judesein schützt vor Torheit nicht und schützt auch nicht davor, geliebt oder gehasst zu werden. Das nennt man Antisemitismus und Philosemitismus. Wer Juden liebt, nur weil sie Juden sind, ist auch ein Antisemit. Sie repräsentiert nicht „die Juden“, sondern sich selbst, als bösartige, zynische und heuchlerische Zionistin, die Juden bzw. Israel schützen will, aber Juden und Israel nur schadet und Antisemitismus nur noch mehr fördert.